Mein Bundestagsmandat
Mit der letzten Bundestagswahl am 27. September 2009 zogen sechs Mitglieder der CDU Berlin in den Deutschen Bundestag ein. Als Spitzenkandidatin für den Landesverband mit dem Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf erhielt ich den Auftrag der Wählerinnen und Wähler unserer Stadt, ihre Interessen auch in dieser Legislaturperiode wieder auf Bundesebene zu vertreten.

Bundeskanzerlin Angela Merkel und CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder im Kreis der ostdeutschen CDU-MdBs am 13.09.2007, © Bundesbildstelle
Mit dem Wahlsieg von CDU/CSU und FDP regiert in Deutschland erstmals seit 1998 wieder ein Bündnis der bürgerlichen Mitte mit Angela Merkel als Kanzlerin an der Spitze. Das große Vertrauen der Bevölkerung in die beiden Parteien der Mitte spiegelt sich auch in der Sitzverteilung des neuen Deutschen Bundestages wider: Mit 332 von 622 Sitzen verfügen CDU/CSU und FDP über eine deutliche Mehrheit, die eine konsequente Umsetzung der Wahlprogramme ermöglicht.

Monika Grütters mit Bundestagspräsident Norbert Lammert
Vor der Koalitionsbildung steht jedoch die konstituierende Fraktionssitzung von CDU und CSU. Danach beginnt die frak- tionsinterne Organisation der Abgeordneten in verschiedene Gruppen. So schließen sich die Mitglieder eines Landes in Landesgruppen zusammen, um die Interessen ihrer Region zu vertreten. Verschiedene Soziologische Gruppen widmen sich den spezifischen Anliegen bestimmter Bevölkerungsteile. Als Abgeordnete gehöre ich zur Gruppe der Frauen (GdF). Die Beschäftigung mit den einzelnen fachpolitischen Bereichen erfolgt in Arbeitsgruppen (AGs), die sich analog zu den Bundestagsausschüssen bilden. Von der Fraktionsführung wurde ich für die AG Bildung und Forschung (BuF) vorgeschla-gen und in die AG Kultur und Medien (KuM) berufen.
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