Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien, Landesvorsitzende der CDU Berlin |
 




   
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10.02.2017, 21:30 Uhr | Übersicht | Drucken
Monika Grütters bei LOLA@Berlinale

Beim Berlinale - Empfang der LOLA eröffnete Monika Grütters den prominenten Gästen weitere finanzielle Unterstützung durch die Erhöhung der Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und betonte einmal mehr die politische Relevanz der Kultur nach dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“. Der deutsche Filmpreis LOLA wird im Frühjahr verliehen.

Iris Berben, Mario Adorf, Eva Mattes und viele andere angesehene deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler tummelten sich in der Berliner Freiheit, um sich bei einem Glas Sekt über die Neuigkeiten der 67. Internationalen Filmfestspiele auszutauschen und sich auf ein ereignisreiches Wochenende einzustimmen.


Monika Grütters mit Anand Batbileg und Tristan Göbel

Monika Grütters war wie in jedem Jahr begeistert dabei. Sie begrüßte viele Prominente herzlich und erhielt großen Zuspruch für ihre Rede zur künstlerischen Freiheit, für gute Wettbewerbsbedingungen für deutsche Filme, sowie für die Verbindung zwischen einer toleranten, offenen politischen Einstellung und einem facettenreichen Kulturleben in ganz Deutschland - nicht nur in Großstädten.

„Für die Vielfalt der Filmkunst steht nicht zuletzt auch LOLA@Berlinale - mit 40 deutschen Filmen, die sich hier in bester Berlinale-Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen können. Oder um es mit Woody Allen zu sagen: "Eighty percent of success is showing up“(„80% des Erfolgs macht das Erscheinen aus“)”, lobte Monika Grütters das gemeinsame Projekt LOLA der Deutschen Filmakademie und German Films.
 
Vor allem freute sich Monika Grütters sehr über die Nachwuchstalente, die bei der „Lola“-Veranstaltung Spaß hatten, wie zum Beispiel Tristan Göbel und Anand Batbileg (Foto v.r.n.l.). Beide spielen die Hauptrollen im Film „Tschick“ nach dem Erfolgsroman von Wolfgang Herrndorf. Euphorisch strahlend, wie auf dem Foto, erklärte die Politikerin den jungen Darstellern, dass sie den Film bereits drei Mal im Kino angeschaut habe und begeistert von ihren Schauspielkünsten sei.
 

   
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