Ausschreibung des Wissenschaftspreises des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865

18.06.2020

Auch in diesem Jahr vergibt der Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 seinen Wissenschaftspreis. Er ist mit maximal 4.000 Euro dotiert.

Mit dem Wissenschaftspreis werden von Einzelnen oder in Gemeinschaft verfasste oder geplante Forschungsarbeiten oder Projekte jüngerer Wissenschaftler zur Berliner Geschichte ausgezeichnet - insbesondere aus den Bereichen Sozial- und Gesellschaftsgeschichte, Kunst- und Kulturgeschichte, Rechts- und Verfassungsgeschichte sowie Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Gern werden Projekte angenommen, in denen die europäischen und globalen Aspekte der Geschichte Berlins berücksichtigt und vermittelt werden. Eingereicht werden können Publikationen, aber auch Ausstellungen, Oral History Projekte, die Programmierung von Apps oder andere innovative Produkte mit historischem Inhalt.

Kriterium für die Vergabe des Wissenschaftspreises ist eine hohe wissenschaftliche Qualität. Nur unpublizierte Werke können berücksichtigt werden. Die Arbeiten dürfen noch nicht in einem vergleichbaren Wettbewerb ausgezeichnet worden sein.

Bewerbungsschluss ist der 31. August 2020.

Der Wissenschaftspreis 2019 wurde im Festsaal des Roten Rathauses an die beiden Preisträger verliehen.
Den Preis erhielten:
• Prof. Paul Nolte von der Freien Universität Berlin (FU) und Dr. Hanno Hochmuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) für das Publikationsprojekt „Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert“
• Jan Herres für seine Masterarbeit „Das Berliner Zimmer. Entwicklungsgeschichte, Szenografie und Nutzungsaneignung eines polyvalenten Raumgelenks.“

Alle Informationen rund um die Bewerbung für den Wissenschaftspreis 2020 finden Sie unter www.diegeschichteberlins.de/verein/wissenschaftspreis.html